Unabhängige Finanzberatung auf Honorarbasis
Die meisten Menschen wissen nicht, was ihre Geldanlage bei der Bank tatsächlich kostet. Die Gebühren stecken in den Produkten – und summieren sich über die Jahre erheblich.
Beide nennen sich „Berater". Aber nur einer arbeitet tatsächlich in deinem Interesse.
Würdest du ihm vertrauen?
Genau so funktioniert Finanzberatung auf Provisionsbasis. Der Berater verdient mehr, wenn er dir teurere Produkte empfiehlt.
7 % Marktrendite, 20 Jahre Laufzeit.
Stelle deine individuellen Werte ein – und sieh sofort, was der Unterschied ausmacht.
Annahme: 7 % Marktrendite p.a. vor Kosten. Vereinfachte Darstellung ohne Steuern. Bankkosten exkl. Ausgabeaufschläge (3–5 %), Rücknahmegebühren und Depotgebühren.
Bank: ~2,0 % laufende Kosten (Fondsgebühren + Produktkosten) – exkl. Ausgabeaufschläge (3–5 %), Rücknahmegebühren und Depotgebühren. Bei mir: Honorar + ETF-Kosten (~0,2 %).
Der globale Aktienmarkt hat in den letzten 50 Jahren im Durchschnitt ~7 % pro Jahr erwirtschaftet – nach Inflation etwa 4–5 %.
Das ist keine Garantie, aber eine solide historische Grundlage.
Historische Durchschnittswerte bei 7 % p.a. Keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Vor Kosten und Steuern. Bankkosten exkl. Ausgabeaufschläge, Rücknahmegebühren und Depotgebühren.
Was zählt, ist was am Ende bei dir ankommt.
Annahme: 7 % Marktrendite p.a. Bank: ~2 % laufende Kosten – exkl. Ausgabeaufschläge (3–5 %), Rücknahmegebühren und Depotgebühren. Unter 50k: Einmal-Setup € 1.000, danach nur ~0,2 % ETF-Kosten. Ab 50k: 0,5 % Honorar + ~0,2 % ETF-Kosten pro Jahr.
Mein Honorar ist klar und einfach. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen.
Unabhängiger Finanzberater auf Honorarbasis in Südtirol. Ich arbeite ausschließlich für meine Mandanten – nicht für eine Bank oder Versicherung.
Die zweitbeste Zeit ist jetzt.
Vom Erstgespräch bis zum laufenden Portfolio
Von unserem Erstgespräch bis zum laufenden Portfolio – du weißt immer genau, was als Nächstes kommt.
Das Wichtigste über Geld, Risiko und Strategie
Nicht investiertes Geld verliert jedes Jahr an Kaufkraft. Bei einer durchschnittlichen Inflation von 3 % schrumpft der reale Wert erheblich.
Kaufkraft von €100.000 bei 3 % jährlicher Inflation (Durchschnitt Italien 2003–2023)
Die Inflation in Italien schwankte in den letzten 20 Jahren erheblich – von negativen Werten bis über 8 %. Im Durchschnitt lag sie bei rund 3 % pro Jahr.
Quelle: Istat – Italienisches Statistikamt
Trotz Kriegen, Finanzkrisen und Pandemien hat der globale Aktienmarkt langfristig zuverlässig Vermögen aufgebaut. Wer 1970 investiert hat, konnte sein Kapital bis 2020 mehr als verzwanzigfachen.
Historische Daten haben keine Aussagekraft für die Zukunft. Quelle: MSCI Inc.
Stell dir vor, alle börsennotierten Unternehmen der Welt wären eine einzige Aktie. Wer diese Aktie kauft, besitzt Anteile an Tausenden von Firmen in über 40 Ländern.
| Gewinn | Jahr | Bewertung |
| 1 Mio. € | 2023 | 20 Mio. € |
| 1,5 Mio. € | 2024 | 30 Mio. € |
| 0,5 Mio. € | 2025 | 10 Mio. € |
Ein einziger ETF auf diesen Index deckt große, mittlere und kleine Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern ab — maximale Streuung.
Stell dir den Aktienmarkt wie einen riesigen Supermarkt vor: Alle Käufer und Verkäufer wissen sofort, was passiert. Gute Nachrichten → Preis steigt sofort. Schlechte Nachrichten → Preis fällt sofort.
Die Effiziente Kapitalmarkt-Theorie zeigt: Wer versucht, den Markt zu timen, kommt meistens zu spät.
Die besten 4 % der Unternehmen sind für den gesamten Netto-Gewinn des US-Aktienmarktes seit 1926 verantwortlich.
Fazit: Breit streuen statt einzelne Gewinner suchen. Ein Welt-ETF löst dieses Problem elegant.
Durch breite Diversifikation wird Typ-A-Risiko eliminiert. Es bleibt nur Typ-B-Risiko – und das löst die Zeit.
Die Mehrheit der aktiv gemanagten Fonds schafft es nicht, den Markt langfristig zu schlagen. Nach Kosten schneiden passive ETFs fast immer besser ab.
Da sich Risiken über die Zeit unterschiedlich verhalten, sollte man sein Vermögen in drei „Töpfe“ mit unterschiedlichem Zeithorizont aufteilen.
Beispiel: 1.000.000 € Gesamtvermögen, 60.000 € / Jahr Entnahme
Monatlich werden 5.000 € aus dem Verbrauchstopf entnommen – wie ein regelmäßiges Einkommen.
Der Zinstopf schützt davor, in der Krise Aktien zu niedrigen Kursen verkaufen zu müssen. Krisen dauern historisch selten länger als 3–4 Jahre.
jährliche Entnahmerate
Bei einer Entnahmerate von 3–4% pro Jahr bleibt der reale Wert des Vermögens über 30+ Jahre erhalten – auch nach Inflation. Das Kapital arbeitet für die nächste Generation weiter.
Kleine Unterschiede in der Rendite haben über lange Zeiträume enorme Auswirkungen. Die Zeit ist der stärkste Verbündete des Investors.
| Kapital | Rendite | Nach 10 Jahren | Nach 20 Jahren | Nach 30 Jahren |
|---|---|---|---|---|
| €100.000 | 6% | €179.085 | €320.714 | €574.349 |
| €100.000 | 7% | €196.715 | €386.968 | €761.226 |
| €100.000 | 8% | €215.892 | €466.096 | €1.006.266 |
| €100.000 | 9% | €236.736 | €560.441 | €1.326.768 |
Bei 8% jährlicher Rendite verzehnfacht sich das Kapital in 30 Jahren. Das ist die Kraft des Zinseszins.
Bitcoin ist ein dezentrales Allgemeingut, weltweit verfügbar, ohne dass eine zentrale Autorität erforderlich ist.
Unabhängiger Finanzberater
Diese Präsentation dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sie ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Alle genannten Zahlen basieren auf öffentlich verfügbaren Daten und Durchschnittswerten. Vor jeder Anlageentscheidung empfehlen wir ein persönliches Beratungsgespräch.